DRAGR
Drohnen-Rettungseinsätze in Alpinen Gebieten und Regionen
DRAGR entwickelt innovative Lösungen für grenzüberschreitende Rettungseinsätze im Alpen- und Bodenseeraum. Ziel ist es, Such- und Rettungseinsätze in schwer zugänglichen Gebieten schneller, sicherer und effizienter zu gestalten. Im Mittelpunkt steht der Einsatz von Drohnen mit Wärmebildkameras und KI gestützter Personendetektion, die vermisste oder verletzte Personen auch unter schwierigen Bedingungen nahezu in Echtzeit lokalisieren können. Ergänzend entsteht eine digitale Einsatz- und Kommunikationsplattform, die Rettungsorganisationen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz vernetzt und den Austausch von Live-Daten unterstützt. Durch gemeinsame Übungen und die Harmonisierung technischer sowie organisatorischer Prozesse stärkt DRAGR die internationale Zusammenarbeit und erhöht langfristig die Sicherheit von Bevölkerung, Einsatzkräften und Gästen in der Region.

Projektpartner
- PP1: Fachhochschule Vorarlberg, AT
- PP2: ESC Aerospace, DE
- PP3: Berns Engineers, DE
- PP4: Universität St. Gallen, CH
- PP5: Konzept Informationssysteme, DE
- PP6: CertX, CH
Projektzeitraum
01.04.2026 – 31.03.2029
Gesamtkosten
2.606.824,59 €
Interreg-Förderung
EU: 1.420.447,20 €, CH: 95.765,03 €
